Bei LuxMark 2.0 zeigen sich die Vorteile der neuen Maxwell GPU, denn unsere Quadro M2000M kann sich deutlich von den Konkurrenten absetzen. 52 °C erreicht. Im Gegenzug erhält man nun aber direkt zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse (DisplayPort 1.2, USB 3.1 Gen. 2, PCIe Gen. 3), mit denen sich weiterhin Dockingstationen verwenden lassen. Das liegt hauptsächlich an den Emissionen sowie den Akkulaufzeiten. Besonders bei einem derart leichten und damit mobilen Gerät ist das keine gute Leistung. Die Grafikkarte ist noch recht frisch auf dem Markt und die Unterschiede können durchaus an Treiberoptimierungen liegen. In unserem Testmodell steckt das "normale" UHD-IPS-Panel von Sharp (SPH1445) mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln, was zu einer guten Pixeldichte von 282 ppi führt. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Dennoch sollte sich unser Testgerät damit auch zum Spielen eignen. Das dünne ThinkPad P50s ist nur mit deutlicher schwächerer ULV-Hardware erhältlich und spielt auch in einer anderen Preisliga, weshalb wir für den Vergleich noch das etwas dickere und schwerere ThinkPad P50 verwenden. Das Display flackert mit 200 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 55 % und darunter. Das funktioniert automatisch und klappte in unserem Test sehr zuverlässig, lediglich bei wenigen Benchmarks mussten wir die GPU manuell im Treiber zuweisen. Auch die Farbtemperatur (6.479 K) und der Gamma-Wert (2,18) sind nah an den jeweiligen Idealwerten. Zudem garantieren umfangreiche Zertifizierungen den reibungslosen Betrieb zwischen Hardware und Software. In der maximalen Konfiguration (allerdings ohne DreamColor-Display, ist noch nicht erhältlich), steigt der Preis auf über 6.300 Euro an. Interessanterweise sind für alle drei Vergleichsgeräte von HP, Dell und Lenovo beinahe die gleichen Komponenten verfügbar. i7-6700HQ Prozessor (2.6GHz), 16GB RAM, 1000GB 5400rpm HD + 256GB HP Z Turbo Drive SSD, 15.6´´ FHD UWVA IPS eDP 1920x1080 LED, 4GB NVIDIA Quadro M2000M, DVD+/-RW SuperMulti DL, Intel Dual Band Wireless-AC 8260, Bluetooth, Kamera, 9c Li-Ion, Windows 7 … Das neue Lenovo ThinkPad P50 konnten wir bereits testen und wurden – abgesehen von dem Turbo-Problem sowie dem FHD-Panel – größtenteils überzeugt. Nach dem Lösen von neun Schrauben (lästige Plastikclips gibt es nicht) erhält man dann Zugang zu allen Komponenten. Auch auf der Homepage von HP wird er nicht erwähnt. Allerdings bewegen sich alle Vergleichsgeräte auf einem sehr hohen Niveau. Dank der zweistufigen weißen LED-Beleuchtung ist das Tippen auch in dunklen Umgebungen problemlos möglich. Weitere Vergleiche und Benchmarks zu HDDs/SSDs sind in unserer Datenbank verfügbar. Dieser wird zwar im Datenblatt aufgelistet, ist bei unserem Testgerät aber nicht vorhanden. In einigen Bereichen präsentiert uns HP ein tolles Produkt, während es in anderen Kategorien enttäuscht. Zumindest subjektiv können wir uns nicht beschweren. Typische JPG-Bilddateien mit jeweils ~5 MB werden mit 142 bzw. Unsere Testkonfiguration verwendet den Core i7-6820HQ von Intel. Damit lässt sich die Anschlussausstattung wie folgt erweitern: 4x USB 3.0, Ethernet, 1x Thunderbolt 3, 2x DisplayPort 1.2, 3,5-mm-Headset und ein Kensington Lock. Das gilt auch für das MSI WS60, welches zwar auf einem Gaming-Gehäuse basiert, dafür aber auch mit einer nochmals stärkeren Grafikkarte erhältlich ist. Die durchschnittliche Helligkeit liegt bei knapp 290 cd/m², allerdings könnte die Ausleuchtung mit 85 % besser ausfallen, subjektiv sieht man jedoch keine Unterschiede. Falls man auf die zusätzlichen Features der Xeon-CPUs oder den ECC-RAM keinen Wert legt, ist der Core i7 eine sehr gute Wahl, und von der reinen Leistungsfähigkeit lohnt sich das Upgrade auf die Xeons eigentlich kaum. Für eine möglichst natürliche Wiedergabe am Klinkenstecker empfehlen wir jedoch, die Software zu deaktivieren. Im Moment sind die Zeiten für Nutzer von mobilen Workstations sehr gut, denn nach dem ThinkPad P50 von Lenovo ist das ZBook 15 G3 bereits die zweite waschechte mobile Workstation in diesem Jahr, die uns in vielen Bereichen überzeugen kann. Dabei bleibt das Anschlagsgeräusch angenehm leise, lediglich die Leertaste neigt ein wenig zum Klappern. So sind es eigentlich nur kleine Dinge, die uns stören. Ansonsten gibt es nur kleine Kritikpunkte, beispielsweise das Fehlen eines SmartCard Lesers oder der Verzicht auf ein WWAN-Modul. Bisher konnten wir das Modell jedoch nicht testen, weshalb wir für diesen Artikel auf das Precision 5510 und das XPS 15 ausweichen, die uns zumindest Anhaltspunkte über die Displays des 7510 geben können. Dennoch sind die Ergebnisse in den beiden Benchmarks recht unterschiedlich. HP ZBook 15 G3 Mobile Workstation (ENERGY STAR), T7V58EA MPN:T7V58EA HP ZBook 15 G3 mobile Workstation T7V58EA: Intel® Core? Standardmäßig schaltet sich die Tastaturbeleuchtung 5 Sekunden nach der letzten Eingabe automatisch ab. So ist der Graphics Score des aktuellen 3DMark-Fire-Strike-Tests beispielsweise rund 10 Prozent höher, während die GeForce GTX 960M ihrerseits einen deutlichen Vorteil von 25 Prozent aufweist. In den beiden Benchmarks sieht man auch noch einmal deutlich, dass die vergleichbare Nvidia GTX 960M hier keine Chance gegen die professionellen GPUs hat. Die beiden Module hinterlassen dabei gar keinen schlechten Eindruck und es entsteht sogar ein gewisser Stereoeffekt. "HP can successfully improve the already convincing predecessor with the ZBook 15 G3. nicht hörbar und nervig. Die beiden Netzwerkmodule I219-LM (Gigabit-Ethernet) und Wireless-AC 8260 stammen von Intel und kommen aktuell in fast allen Office-Notebooks und mobilen Workstations zum Einsatz. Das HP ZBook 15 G3 ist mit 2,5-Zoll-Festplatten oder M.2-SSDS (SATA oder NVMe) erhältlich, man kann die beiden Laufwerkstypen natürlich auch kombinieren. Das Gehäusedesign des HP ZBook Studio G3 entspricht in vielerlei Hinsicht den anderen Geräten aus der ZBook Reihe. HP ZBook Studio G3 com! Sehr spannend ist die optionale Dockingstation mit der Bezeichnung HP ZBook TB3 Dock. Weitere Benchmarks dieses Prozessors sind in unserer Datenbank gelistet. Noch heller sind nur das Dell Precision 5510 und das Apple MacBook Pro Retina 15, allerdings verfügen beide über spiegelnde Anzeigen. Aktuell haben die ausgewachsenen Workstations einen deutlichen Vorteil bei den Emissionen und bieten optional sogar noch mehr Leistung. Auch die Kühlung samt den beiden Lüftern ist zugänglich. Es handelt sich um ein FHD-SVA-Panel, wobei SVA für Standard Viewing Angle und damit ein TN-Panel steht. Unter Last, und hierbei muss es sich noch nicht einmal um unseren Stresstest handeln, messen wir mehr als 50 dB(A). Mit dem ZBook 15 G3 entwickelt HP seine mobile Workstation sinnvoll weiter und bietet dem Kunden ein exzellentes Arbeitsgerät, auch wenn der Spaß nicht günstig ist. Auch das alte ZBook 15 G2 mit der AMD FirePro M5100 fällt in der Regel sehr deutlich zurück. Das alleine ist schon sehr laut, das wirkliche Problem ist jedoch das Lüfterverhalten inklusive dem sehr starken Pulsieren. Erwartungsgemäß liegen die DirectX-Ergebnisse etwas höher, auffällig ist aber die deutliche Verbesserung der OpenGL-Leistung gegenüber den anderen beiden M2000M-GPUs im Vergleichsfeld, was erneut an dem aktuelleren Treiber liegt. Im Gegensatz zur Baseunit ist dieses Inlay jedoch anfälliger für Fingerabdrücke sowie Schmutz und sollte daher regelmäßig gereinigt werden. Damit lassen sich auch aktuelle Titel wie Rise of the Tomb Raider oder The Witcher 3 auf mittleren Details flüssig spielen. Dieser läuft mit 1.253 MHz, während der Kern dank GPU-Boost maximal 1.124 MHz erreichen kann. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Im zentralen Tastaturbereich bleiben noch mehr als 40 °C übrig, was man beim Tippen auch klar merkt. Im praxisnahen Betrieb muss man hingegen mit etwa 10 bis 30 Watt rechnen, je nachdem wie anspruchsvoll sich die übertragenen Aufgaben darstellen. Typische JPG-Bilddateien mit jeweils ~5 MB werden mit 142 MB/s übertragen. Aufgrund der extremen Temperaturen haben wir den Stresstest (Prime95 und FurMark für mind. Im Schatten gibt es natürlich sowieso keine Probleme. In den Single-Tests kann es sich von dem Dell Precision 5510 absetzen, welches max. Mit dem neuen ZBook 15 G3 kann HP den bereits gelungenen Vorgänger erfolgreich verbessern. Dort lassen sich beispielsweise Fingerabdrücke registrieren und die Festplatte verschlüsseln. Innerhalb der Vergleichsgruppe schneiden hier das ThinkPad P50 und der Vorgänger ZBook 15 G2 deutlich besser ab. Abschließend könnte HP die Tastatur noch ein wenig verbessern. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. 10,7) für die Farben zu hoch. Im Multi-Betrieb verringert sich die Leistung um etwa 15 Prozent (Cinebench R11.5 Multi: 7,7 vs. 6,62 Punkte). Der Garantiezeitraum des HP ZBook Studio G3 liegt bei drei Jahren und beinhaltet einen Bring-In-Service. Speziell bei OpenGL optimierter Software können die Treiber zu einem spürbaren Leistungszuwachs führen. Schon bei mittlerer Last macht sich das ZBook 15 G3 mit 45 dB(A) deutlich bemerkbar und unter maximaler Auslastung messen wir knapp 50 dB(A), was für empfindliche Nutzer durchaus störend sein kann. Typisch für die Workstation-Modelle ist die breite Palette an Konfigurationen, wobei bereits das Basismodell mit rund 2.000 Euro zu Buche schlägt. HP ZBook 15 G3 / ZBook Studio G3 Maximale Leistung im DoppelpackPlease login to see this picture.Please login to see this picture. Hier kommt es nicht auf spezielle Treiber, sondern die rohe Leistung der GPU an. Die Grafikkarte zeigt sich bei der Belastung durch FurMark jedoch unbeeindruckt und kann den maximalen Turbo-Takt von 1.137 MHz jederzeit aufrechterhalten, während der Kern max. Weitere Benchmarks zu dem Xeon E3-1505M v5 sind hier verfügbar. Das schlanke HP ZBook 15u G3 ist grundsätzlich mit genügsamen Komponenten bestückt. Je nach Hersteller kommen unterschiedliche Standards zum Einsatz. Die Leistung der USB-Anschlüsse fällt ordentlich aus, denn in Verbindung mit unserer externen SSD von Samsung (SSDT1) messen wir 323 MB/s. Im Test: »Sehr gut« urteilt »notebookcheck.com« Hat das ZBook 17 (E9X11AA-ABA) von HP auch Schwächen? Erwartungsgemäß liegt das ZBook 15 G3 in der Regel an der Spitze unserer Benchmarks. Man sollte es daher vermeiden, das Gerät auf dem Schoß zu nutzen. Es handelt sich hierbei um einen Scanner, bei dem man den Finger über den schmalen Sensor ziehen muss. Gesten werden mit bis zu drei Fingern erkannt, was im Test auch zuverlässig klappte. Im BIOS gibt es übrigens keine Option, die Lüfter dauerhaft zu aktivieren (Fan always on when AC). Insgesamt schneidet die Quadro M2000M sehr gut ab und kann ihren direkten Vorgänger, die Quadro K2100M, meist deutlich überholen. Wie es in dieser Klasse üblich ist, gewährt HP eine dreijährige Garantie samt Vor-Ort-Service für das ZBook 15 G3. Weitere technische Details sind in unserer Techniksektion verfügbar. Für noch bessere Werte steht das DreamColor-Display zur Verfügung, allerdings macht HP hier keine genauen Angaben zur Farbraumabdeckung. Das hat keinen Einfluss auf die Single-Core-Leistung, bei der Verwendung von allen Kernen reduziert sich die Leistung aber um rund 16 % (7,91 vs. 6,58 Punkte CB11 Multi). Allerdings tritt das ZBook 15 G3 auch mit dem deutlich helleren Display an, was zumindest die Unterschiede im Leerlauf erklärt. Dieser Materialmix ist zwar Geschmacksache, aber das Gesamtpaket hinterlässt auf jeden Fall einen äußerst edlen Eindruck. Wir nutzen die beiden Tools LuxMark 2.0 (Raytracing) und SiSoft Sandra 16 (GPGPU). In punkto Design hat das ZBook die Nase aber klar vor dem Notebook von Lenovo. Der Sound ist mit maximal 85 dB(A) ausreichend laut und auch recht ausgewogen, wobei man auf Bass erwartungsgemäß verzichten muss. Zudem gab es ab und zu einige ungewollte Bewegungen, bei denen der Zeiger beispielsweise für einige Sekunden stur einer Richtung folgte. Keine Unterschiede gibt es bei den kleinen vertikalen Pfeiltasten oder den kleineren Funktionstasten. 32GB (ZBook… Bei unseren Verbrauchsmessungen macht sich vor allem in den Leerlauf-Szenarios das hochauflösende Display bemerkbar, das weder bei der maximalen Helligkeit noch bei 150 cd/m² PWM nutzt und damit mehr Strom benötigt. Zusätzlich überprüfen wir die Farbgenauigkeit mit einem Spektralfotometer und der professionellen Software CalMAN. In den anderen beiden Leerlauf-Messungen liegt der Verbrauch bei etwas mehr als 14 Watt, wobei der Anteil des Displays hier noch höher ausfallen dürfte. Über die OpenCL Schnittstelle können Berechnungen von dem Prozessor auf die Grafikkarte übertragen werden. Dafür erhält man einen Core-i7-Quad-Core-Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher, eine dedizierte Quadro-Grafikkarte von Nvidia, ein 4K-Display sowie eine NVMe-SSD. Dazu kommt noch der extrem hohe Preis von rund 3.800 Euro für unsere Testkonfiguration, der sich mit diesen Problemen kaum rechtfertigen lässt. HP bietet für das ZBook Studio G3 insgesamt vier verschiedene IPS-Displays an, macht abgesehen von der Auflösung und der Oberflächen-Beschaffenheit aber keine weiteren Angaben zu den verschiedenen Versionen. Wie schon beim Vorgänger liegen allerdings vor allem die USB-Anschlüsse auf der rechten Seite sehr eng beieinander, was durchaus zu Platzproblemen führen kann. Der Handballenbereich bleibt jedoch in jeder Situation angenehm kühl. Mit dem neuen Gehäuse haben sich auch die Anschlüsse verändert, die sich nun auf den hinteren Bereich der beiden Gehäuseseiten verteilen. Dieser Vorgang ist automatisiert und funktionierte in der Regel sehr gut, lediglich bei einigen wenigen Benchmarks mussten wir die Zuordnung im Grafiktreiber manuell festlegen. Auch das Lüfterverhalten ist extrem nervig, denn die beiden Lüfter agieren unabhängig voneinander, werden dabei sehr laut, und es gibt heftiges Pulsieren. Auch ein DreamColor-UHD-Panel ist verfügbar, in unserem Testgerät kommt jedoch ein UWVA-IPS-Display mit der Full-HD-Auflösung zum Einsatz. Praktisch: das Pad lässt sich mit einem doppelten Antippen in der oberen linken Ecke deaktivieren, was durch eine orangefarbene LED angezeigt wird. Oben rechts neben der Tastatur verbaut HP zwei zusätzliche Tasten für die Funkmodule sowie die Boxen, deren Status über verschiedene Farben (Weiß: aktiv; Orange: deaktiviert bzw. Auch auf einen SmartCard Leser müssen wir verzichten. Der Vorgänger HP ZBook 15 G2 hat in unserem Dauertest ebenfalls einen guten Eindruck gemacht. Die Funktionstasten und vor allem die vertikalen Pfeiltasten fallen sehr klein aus, insbesondere bei den Pfeiltasten wird die Nutzbarkeit dadurch unnötig beeinträchtigt. Neben dem Update auf einen Skylake Prozessor stellt uns HP zudem alle aktuellen Anschlüsse zur Verfügung, sowohl extern als auch intern. HP fasst einige Funktionen in der Software Security Manager zusammen. Nach etwa einer Stunde erreichen einzelne Kerne auch schon mal 88 °C, worauf sie kurz auf 3,1 GHz fallen. Der Stabilität schadet das jedoch nicht, denn die Baseunit aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung zeigt sich überaus verwindungssteif und druckresistent. Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Beschreibung Größe, Gewicht, Farbe, Material und Display Das HP ZBook 15u G3 (Y6J52EA) geht in der Kategorie Multimedia-Notebook an den Start und bietet einen 15.6 Zoll großen Bildschirm. Dass die Benchmarks immer noch Probleme mit den NVMe-Laufwerken haben, zeigte sich an den extrem geringen Schreibwerten im AS SSD. Der Deckel ist im äußeren Bereich leicht gummiert und umgibt ein etwas helleres Inlay. Of fering a power ful blend of mobilit y and robust configurabilit y, it’s the per fect mix of st yle, features, and por tabilit y. Das Scharnier ist angenehm straff, kann ein leichtes Nachwippen des Displays aber nicht verhindern. Erstaunlich hierbei ist jedoch, dass die Leistung davon kaum beeinträchtigt wird, denn der Prozessor arbeitet weiterhin mit 3,1-3,2 GHz und die Grafikkarte mit einem Kerntakt von etwa 950 MHz. Lediglich der Unterboden aus simplem, schwarzem Kunststoff fällt haptisch zurück und passt nicht so recht zu dem hohen Preis. Autor: Andreas Osthoff, 30.03.2016 (Update: 15.05.2018). Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Für die dritte Generation des ZBook 15 verwendet HP eine komplett neue Gehäusekonstruktion. Insgesamt liegt die Stabilität des ZBook 15 G3 auf einem vergleichbar exzellenten Niveau wie das ThinkPad P50. Daher zeigt sich auch das Layout ein wenig anders, denn auf der rechten Seite finden wir eine zusätzliche Spalte mit Tasten. Ausführlicher Test des HP ZBook 15 (Intel Core i7 4800MQ, NVIDIA Quadro K610M, 15.6", 2.8 kg) mit zahlreichen Messungen, Benchmarks und Bewertungen Insgesamt ist unser Eindruck von der ambitionierten Workstation daher leider eher negativ. Im Leerlauf oder bei leichten Aufgaben erwärmt sich das ZBook 15 G3 praktisch überhaupt nicht. In dieser Hinsicht hat das Lenovo ThinkPad P50 mit maximal 42 °C einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen. bedenklich hohe Temperaturen (Oberflächen und intern), laute und sehr unruhige Lüfter (Pulsieren), Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie, Durchschnitt gesamt (Programm / Settings). Die Baseunit aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung ist extrem stabil und lässt sich an keiner Stelle eindrücken oder verwinden. Für die Lautsprecher gibt es rechts oberhalb der Tastatur einen Knopf, der den aktuellen Status mit Farben kennzeichnet (Weiß: aktiviert, Orange: stumm). HP ZBook 15v G5: Gehäuse. Erstaunlich gut schlägt sich auch die Radeon R9 M370X des MacBook Pro, die in der Regel die AMD FirePro W4190 hinter sich lässt und in einigen Tests auch die Quadro M500M schlagen kann. Die Situation ändert sich jedoch unter Last, wo die Lüfter recht schnell auf Belastung reagieren und daher einen etwas unruhigen Eindruck hinterlassen. Die Oberfläche der Baseunit ist mattschwarz und zeigt sich unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. In den beiden Benchmarks sehen wir daher teilweise das erwartete Ergebnis, bei dem die beiden M1000M-GPUs auf einem Niveau liegen, teilweise kann sich die GPU in unserem Testgerät aber auch deutlich absetzen und sogar mit der schnelleren Quadro M2000M (älterer Treiber) konkurrieren. Das HP ZBook 15 G3 (T7V58EA) geht im Segment Multimedia-Notebook an den Start und zeigt einen 15.6 Zoll großen Screen. eine Stunde) bereits nach etwa einer halben Stunde abgebrochen. Ein gleichwertig ausgestattetes ThinkPad P50 ist rund 600 Euro günstiger. Wie die anderen Modelle aus HPs aktueller ZBook Reihe trägt auch das ZBook Studio das "G3" im Namen und suggeriert damit die dritte Generation. In der Praxis werden diese Verfahren vor allem bei Konvertierungen von Bildern und Videos, der Finanzanalyse sowie der Verschlüsselung angewendet. Das Display deckt den sRGB-Standard beinahe vollständig (99 Prozent) und den anspruchsvolleren AdobeRGB-Farbraum immerhin noch zu 85 Prozent ab. Im Bereich der Tasten J, K und L gibt die Tastatur leicht nach, funktional gibt es aber keine Einschränkungen. Die Stellfläche hingegen hat sich kaum verändert. In den reinen CPU-Tests liegt der Verbrauch selbst bei der Extrembelastung durch Prime95 bei 43 Watt und damit unter dem TDP-Limit. Das System kann je nach Belastung zwischen der dedizierten und der integrierten Intel HD Graphics 530 des Prozessors umschalten (Optimus). 123 MB/s. Der SD-Kartenleser unterstützt den UHS-II-Standard und mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro UHS-II 64 GB, bis zu 260 MB/s) ermittelt AS SSD gute 206 MB/s bzw. stumm) signalisiert wird. Den maximalen Wert von über 60 °C messen wir dabei an der Unterseite, in diesem Fall sollte man das Gerät also auf keinen Fall auf dem Schoß abstellen. 125 MB/s (Lesen/Schreiben). Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein. Trotzdem sind die Einschränkungen unserer Meinung nach einfach zu gravierend. Im wichtigen PCMark 8 Work-Test kann sich das ZBook 15 G3 ganz knapp vor seinen Vorgänger an die Spitze setzen, während es im PCMark 7 knapp geschlagen wird. Ebenfalls sehr gut schneidet der integrierte SD-Kartenleser mit UHS-II-Unterstützung ab. Ein 3DMark-11-Durchlauf im Anschluss ermittelte jedoch kein geringeres Ergebnis. Besser gefallen haben uns die Sprachaufnahmen, bei denen ein externes Headset in der Regel überflüssig wird. Über dem Display befinden sich noch die HD-Webcam und die beiden Mikrofone. Wir erhalten viel Leistung in einem kompakten Paket, doch dafür müssen wir extreme Temperaturen und nervige Lüfter in Kauf nehmen. Mit den Tools LuxMark 2.0 und SiSoft Sandra 2016 sehen wir uns den GPGPU-Bereich an, bei dem die Berechnungen vom Prozessor auf die Grafikkarte übertragen werden können. Laut CrystalDiskMark liegen die sequentiellen Transferraten bei ~1.500 MB/s (Lesen/Schreiben), während AS SSD ~1.800 MB/s (Lesen) bzw. Optional steht zudem ein DreamColor-Display zur Verfügung, falls man eine größere Farbraumabdeckung benötigt. Damit wird das Ergebnis vor allem bei niedrigen Pegeln etwas voller. Subjektiv hinterlässt das Bild einen guten Eindruck, allerdings konnten wir PWM-Flackern bei einer recht niedrigen Frequenz von 198 Hz feststellen, sobald man nicht die maximale Helligkeitsstufe nutzt. Das Display flackert mit 198 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 95 % und darunter. Maximal verbraucht das ZBook Studio G3 knapp 130 Watt, das mitgelieferte 150-Watt-Netzteil ist also ausreichend dimensioniert. Besonders ernüchternd sind die beiden realistischeren Tests mit einer Bildschirmhelligkeit von rund 150 cd/m² (Stufe 16/20, 157 cd/m²), die mit rund 3:30 h und 3:50 h kaum konkurrenzfähig sind. Der Unterschied zum alten ZBook 15 G2 mit dem Core i7-4910M ist mit 5-11 % recht gering, hier lohnt sich ein Upgrade also nur bedingt. Die Verbesserung sollte man bei der Verwendung der Boxen auf jeden Fall eingeschaltet lassen, da der Klang sonst sehr dünn und höhenlastig wird. Abschließend sehen wir uns noch den DirectX Bereich an, zu dem auch Spiele gehören. Wartungsöffnungen gibt es ebenfalls nicht, jedoch lässt sich der gesamte Unterboden mit wenigen Handgriffen entfernen. Preisvergleich für HP ZBook 15u G3, Core i7-6500U, 8GB RAM, 256GB SSD (Y6J53EA#ABD) Produktinfo ⇒ Display: 15.6", 1920x1080, 141dpi, 60Hz, non-glare • CPU: Intel Core i7-6500U, 2x 2.50GHz • RAM: 8GB DDR4… Notebooks Testberichte Günstig kaufen Zusammen mit dem 15,6-Zoll-Bildschirm ergibt das eine Pixeldichte von 141 ppi, was noch in Ordnung ist. Eine Wartungsklappe im eigentlichen Sinn ist nicht vorhanden, doch es gibt einen Deckel für den Zugang zu den Lüftern. In unserem Testgerät kommt eine NVMe-SSD von Samsung (SM951) mit einer Speicherkapazität von 512 GB zum Einsatz, die bei HP Z Turbo Drive genannt wird. Auch längere Zeigerbewegungen sind dank der glatten Oberfläche kein Problem. Das Pad zeigte sich auf der gesamten Oberfläche sehr reaktionsfreudig, und unsere Eingaben wurden stets korrekt umgesetzt. HP bietet für das ZBook 15 G3 eine breite Palette an Komponenten an. In den praxisnäheren Tests mit einer angepassten Helligkeit von rund 150 cd/m² (Stufe 16, 162 cd/m²) ermitteln wir ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Generation) 6700HQ 4x Für die Verbindung zur Dockingstation wird nur ein Kabel benötigt, welches das Notebook gleichzeitig auflädt. Der Akku ist nur im Gehäuse verschraubt und kann damit im Schadensfall recht unkompliziert ausgetauscht werden. Der Akku ist nach etwa mehr als 2,5 Stunden wieder vollständig aufgeladen. Das HP ZBook Studio G3 ist ausschließlich mit der dedizierten Grafikkarte Quadro M1000M von Nvidia erhältlich. Sehr gut fällt auch das in der Praxis wichtige 4K-Read-Ergebnis mit knapp 60 MB/s aus. Zwar bekommen wir eine sehr gute Eingabe, aber in dieser Disziplin schlägt sich die Tastatur vom Lenovo ThinkPad P50 noch etwas besser, was auch für die Emissionen gilt. Aufgrund der abgerundeten Kanten wirkt das Notebook noch schmaler, als es in Wirklichkeit ist, und an der Baseunit gibt es die polierte umlaufende Kante, die wir auch am Touchpad vorfinden. Hinzu kommt noch, dass beide Lüfter individuell voneinander gesteuert werden. Damit lässt sich der Mauszeiger ebenfalls gut bedienen, auch wenn die Präzision erneut etwas hinter das Gegenstück von Lenovo zurückfällt. Zwar ist es nicht schlecht, dass HP uns die volle Leistung so lange wie möglich zur Verfügung stellen möchte, aber etwas geringere Temperaturen wären hier sicherlich sinnvoll. Linksklick (lässt sich im Treiber ändern) ausgelöst wird. Dabei macht das ZBook Studio auch vieles richtig: Wir bekommen viel Leistung in einem tollen Gehäuse, dazu noch einen prima 4K-Bildschirm sowie gute Eingabegeräte. Jeder Link hilft! Die Leistung kann sich ebenfalls sehen lassen und stellt fast das Maximum dar, denn deutlich stärkere Komponenten sind in mobilen Workstations mit einem 15-Zoll-Bildschirm nicht verfügbar. Zudem kann das Pad automatisch deaktiviert werden, sobald ein Zeigegerät per USB angeschlossen wird. Eine Neuerung ab dieser Generation ist übrigens der abgewinkelte Netzteilstecker (siehe Foto).